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Vitamine

10 Vitamine – Bausteine des Lebens

Vitamine sind essentielle Nährstoffe, die eine wichtige Rolle im Körper spielen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Versorgung Ihres Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sicherstellen können.

Vitamine sind an verschiedenen Prozessen beteiligt, wie dem Aufbau und Schutz von Zellen. Einige Vitamine sind besonders wichtig für die Knochenbildung und die Blutbildung. Darüber hinaus sind Vitamine entscheidend für die Regulation des Stoffwechsels und können auch als Bestandteil von Enzymen fungieren. Im Gegensatz zu Fett, Kohlenhydraten und Eiweißen dienen Vitamine nicht als Bausteine oder zur Energiegewinnung. Es gibt fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) und wasserlösliche Vitamine (C, B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure), die im Körper unterschiedlich gespeichert werden können.

Mineralstoffe sind ebenfalls essenzielle Nährstoffe, die der Körper über die Nahrung aufnehmen muss. Sie werden für verschiedene Aufgaben im Körper benötigt, insbesondere für den optimalen Stoffwechsel. Die Mineralstoffe werden je nach ihrer Konzentration im Körper in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Im Folgenden werde ich einige wichtige Mineralstoffe genauer beschreiben. Es gibt jedoch noch viele weitere Mineralstoffe, wie z.B. die Spurenelemente Nickel, Kobalt, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän und Ultraspurenelemente wie Arsen, Blei, Bor und Silizium.

Fettlösliche Vitamine

– Vitamin A:

Das fettlösliche Vitamin A, das ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, hat essenzielle Funktionen für die menschliche Gesundheit. Neben tierischen Quellen kann unser Körper jedoch wichtige Vorstufen wie das Provitamin A aus pflanzlichen Lebensmitteln gewinnen, darunter auch das wichtige β-Carotin, das zu den unschätzbaren Carotinoiden gehört. Unser Körper kann das β-Carotin in Vitamin A umwandeln und somit unseren Bedarf an diesem lebenswichtigen Nährstoff decken.

Vitamin A hat eine Schlüsselrolle für die Regulierung von Wachstumsprozessen, die Bildung neuer Zellen und auch die Entwicklung von unterschiedlichsten Gewebetypen einschließlich unserer Haut und Schleimhäute. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Vitamin A ist die Rolle in unserem Sehvorgang, insbesondere bei der Wahrnehmung von Helligkeitsänderungen. Als Antioxidans kann das β-Carotin dazu beitragen, Zellschäden durch freie Radikale zu minimieren, was einen zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil darstellt.

Es ist äußerst selten, in westlichen Industrienationen auf Fälle von Vitamin A-Mangel zu stoßen. Ein solcher Mangel könnte sich in einer abnehmenden Fähigkeit zum Sehen in der Dämmerung oder Nacht zeigen, was im Falle eines längeren Bestehens sogar bis zur Erblindung führen kann. Weitere mögliche Anzeichen sind eine beeinträchtigte Immunabwehr und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Insbesondere in Entwicklungsländern gibt es schwerwiegende Infektionen, die teils zum Tod führen können und auf einen Mangel an Vitamin A zurückzuführen sind.

– Vitamin D:

Vitamin D, auch bekannt als Calciferol, gehört zu den essentiellen, fettlöslichen Vitaminen, die eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel unseres Körpers spielen und wird oftmals auch als Hormon klassifiziert. Dieses körperwichtige Vitamin produziert unser Körper hauptsächlich durch die Exposition gegenüber Sonnenlicht selbst oder nimmt es durch bestimmte Nahrungsmittel auf.

Die primäre Funktion von Vitamin D liegt in der Überwachung und Steuerung der Aufnahme und Verwertung essentieller Mineralien wie Kalzium und Phosphat durch unseren Stoffwechsel. Durch die Förderung ihrer Absorption im Verdauungssystem trägt es maßgeblich zur Mineralisierung und damit zur Erhaltung unserer Knochen bei. Aber nicht nur das – Vitamin D beinflusst auch eine Vielzahl von Hormonen und spielt eine aktive Rolle bei wichtigen Körperfunktionen wie der Muskelmetabolisierung und der Unterstützung unseres Immunsystems bei der Abwehr von Infektionen.

Vitamin D ist ein essenzieller Nährstoff, der in unserer Nahrungsversorgung eher spärlich zu finden ist. Gewisse Fische mit hohem Fettgehalt, wie Hering, Makrele und Lachs, gehören zu den bedeutendsten Vitamin-D-Quellen. Alternativ können Sie auch auf andere Lieferanten wie Fischöl, Eigelb, ausgewählte Speisepilze und essenzielle, angereicherte Lebensmittel wie Margarine zurückgreifen.

Soweit es die pflanzliche Welt betrifft, ist der Gehalt an Vitamin D eher marginal. Dennoch ist es bemerkenswert zu erwähnen, dass Vitamin D in tierischen Produkten als Cholecalciferol und in pflanzlichem Kontext als Ergocalciferol bezeichnet wird.

Die Fähigkeit unseres Körpers, unter Einfluss der Sonnenstrahlung (speziell UV-B-Licht) selber Vitamin D in der Haut zu synthetisieren, bedeutet, dass wir nicht ausschließlich auf eine Nahrungszufuhr angewiesen sind. Jedoch machen das begrenzte Vorkommen von Vitamin D in unserer Nahrung und die reduzierte Sonneneinstrahlung, vor allem während der Wintermonate in unseren Breitengraden, eine adäquate Versorgung zu einer Herausforderung. Deshalb ist es oft ratsam, eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D in Betracht zu ziehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass Menschen, die wenig Zeit im Freien verbringen, Ältere und Personen mit dunkler Hautfarbe, ein Vitamin-D-Präparat zu sich nehmen. Es ist dringend anzuraten, die Verwendung dieser Vitamine mit einem Arzt abzustimmen. Vor der Einbeziehung von Nahrungsergänzungsmitteln in Ihren Tagesablauf, ist es sinnvoll und ratsam, den Vitamin-D-Gehalt in Ihrem Körper zu prüfen. Durch diese Vorgangsweise wird eine optimale und individuell abgestimmte Ergänzung durch Vitamine gewährleistet, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern.

Ein Mangel an Vitamin D kann ernsthafte Auswirkungen auf den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel sowie Hand in Hand auf unsere Knochengesundheit haben. Unzureichendes Vitamin D im Körper kann verschiedene Gründe haben. Besonders gefährdet sind Menschen, die nur begrenzt Tageslicht ausgesetzt sind, etwa ältere Menschen oder Babys. Bei kleinen Kindern kann Mangel an Vitamin D zu Rachitis führen, einer Krankheit, die durch unzureichend mineralisierte, weiche, deformierte Knochen gekennzeichnet ist (z.B. rachitischer Rosenkranz, O-Beine, verzögerter Fontanellenverschluss).

Bei Erwachsenen kann ausgedehnter und intensiver Mangel zu Umbauprozessen und zur Demineralisierung der haltbringenden Knochen führen (Osteomalazie). Bei Senioren könnte Vitamin-D-Mangel in Verbindung mit anderen Faktoren zu Osteoporose beitragen und deren Fortschritt zusätzlich beschleunigen. Andere Indikatoren für Vitamin-D-Mangel können geschwächte Muskelkraft und erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein.

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– Vitamin E:

Vitamin E, auch als Tocopherole bekannt, hat die anerkannte Fähigkeit, als Antioxidans zu wirken und dabei freie Radikale, die Zellen schädigen könnten, abzufangen. Unter der Bezeichnung ‚Vitamin E‘ sind mehrere chemische Verbindungen zusammengefasst, die alle Vitamin E-typische Aktivitäten ausüben. Diese unterschiedlichen Formen von Tocopherolen sind beispielsweise α-, β-, γ- und δ-Tocopherol.

Das besondere an Vitamin E liegt in seiner antioxidativen Wirkung, die es zu einem essentiellen Schutzmechanismus für diverse Zelltypen im menschlichen Organismus macht. Es ist eine Schutzbarriere, die auf die Stabilisierung und Abwehr möglicher Schäden an Zellmembranen abzielt. Zudem spielt es eine entscheidende Rolle für das Immunsystem und für die Produktion von Gewebemittlern, welche unter anderem Einfluss auf Blutgerinnung und Entzündungsprozesse haben. Es ist allerdings eine wichtige Information, dass Vitamin E gegenüber wiederholter Erhitzung sowie vor Licht und Sauerstoff empfindlich ist, so dass ein gewisser Verlust beim Kochen oder Lagern fast unvermeidlich ist.

Eine effektive Versorgung mit Vitamin E kann hauptsächlich durch den Verzehr von pflanzlichen Ölen erreicht werden. Zu den besten Vitamin E-Quellen zählen insbesondere Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Rapsöl. Auch Haselnüsse und Weizenkeime enthalten beträchtliche Mengen dieses Vitamins. Im Vergleich dazu sind tierische Lebensmittel meist weniger reich an Vitamin E.

Vitamin E ist bekannt dafür, gegenüber wiederholter Hitzeeinwirkung, Lichteinflüssen und Sauerstoff empfindlich zu sein. Diese Faktoren können während der Lagerung von Vitamin E-reichen Nahrungsmitteln zu einem raschen Abbau des Vitamin E-Gehalts führen. Damit der Vitamin E-Gehalt in pflanzlichen Ölen erhalten bleibt, wird empfohlen, diese vor Licht geschützt und im Dunkeln zu lagern und ihre wiederholte Erhitzung zu vermeiden.

Eine unzureichende Zufuhr von Vitamin E kann zu einem Überschuss an freien Radikalen in unserem Körper führen, was als oxidativer Stress bekannt ist. Dies kann wiederum Ausfälle in diversen Bereichen verursachen, einschließlich des Muskelstoffwechsels und des Nervensystems. Faktoren, die einen Mangel an diesem wichtigen Nährstoff begünstigen können, sind unter anderem Eingriffe im Darm oder Lebererkrankungen.

– Vitamin K:

Vitamin K, ein fettlösliches Vitalpräparat, ist hauptsächlich an der Erzeugung von Faktoren zur Blutgerinnung beteiligt und wirkt sich daher auf die Gerinnung aus. Darüber hinaus beeinflusst es den Stoffwechsel von Knochen. Eine Sammlung von Elementen, die alle Vitamin-K-Aktivitäten besitzen, fasst Vitamin K zusammen. Dazu gehören Phyllochinon (Vitamin K1) aus pflanzlichen Quellen und Menachinon (Vitamin K2), das in Bakterien gefunden wird. Tierische Produkte beinhalten in der Regel eine Kombination dieser beiden Varianten von Vitamin K.

Bei speziellen Krankheiten kann es zu einem Mangel dieses Vitamins kommen. Obwohl die Abnahme durch Kochen und die Interaktion mit Sauerstoff minimal ist, reagiert es empfindlicher auf Tageslicht. Daher ist es ratsam, Lebensmittel, die reich an Vitamin K sind, vorzugsweise an dunklen Orten aufzubewahren.

Vitamin-K-angereicherte Lebensmittel wie Spinat, Brokkoli und Grünkohl sind besonders nährstoffreich. Bedeutende Mengen an Substanzen, die Vitamin K enthalten, können auch in Früchten, Milchprodukten, Fleisch, Eiern und Getreide gefunden werden. Diese grünen Gemüsesorten sind besonders wichtig für eine ausgewogene Ernährung.

Ein Mangel an Vitamin K kann die Blutgerinnung erheblich beeinträchtigen. Es ist jedoch selten, aufgrund unserer Ernährung ein Vitamin-K-Defizit zu entwickeln. Mit einer ausgewogenen Ernährung sollten normalerweise genügend Vitamine und Vitamin K zugeführt werden. Allerdings kann die Aufnahme von Vitamin K durch bestimmte Leber- und Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst werden. Auch signifikante Störungen in der Fettverdauung oder die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente können das Risiko eines Vitamin-K-Defizits erhöhen.

Besonders wichtig ist die Verfügbarkeit von Vitamin K für Neugeborene. Wie Forschungsergebnisse zeigen, kann eine frühzeitige vorbeugende Gabe von Vitamin K dazu beitragen, Blutungen in Darm, Nabel und Gehirn zu verhindern.

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Wasserlösliche Vitamine

– Vitamin B1:

Thiamin, auch bekannt als Vitamin B1, ist ein essentielles, wasserlösliches Vitamin, das für die Energierückgewinnung aus Kohlenhydraten im Stoffwechselprozess als Coenzym fungiert. Zudem spielt es eine tragende Rolle im Aminosäurenstoffwechsel, welcher die Eiweiße reguliert und ist zentral für das korrekte Funktionieren des Nervensystems. Des Weiteren sorgt Vitamin B1 dafür, dass Nerven- und Herzmuskelgewebe erhalten bleiben und das Wachstum gefördert wird. Man sollte beachten, dass Thiamin empfindlich auf Hitze und Sauerstoff reagiert, was seine Zerstörung begünstigen kann. Darüber hinaus sind bedeutende Verluste von Vitamin B1 bei der Verarbeitung von Lebensmitteln zu verzeichnen, speziell bei der Umwandlung von Vollkorn zu Weißmehl im Getreideverarbeitungsprozess.

Vitamin B1 lässt sich in einer Fülle von Lebensmitteln finden. Insbesondere enthält Fleisch, vor allem vom Schwein, eine hohe Dosis dieses essentiellen Nährstoffs. Abgesehen davon sind auch Vollkornartikel, Haferflocken und Weizenkeime ausgezeichnete Quellen für Vitamin B1. Sonnenblumenkerne, Pinienkerne und Erdnüsse enthalten darüber hinaus ebenfalls hohe Mengen von Thiamin. Zusätzlich zu diesen Quellen kann man Vitamin B1 auch in einigen Hülsenfrüchten wie Erbsen und Mungobohnen finden.

Es ist nahezu unmöglich eine Überdosierung durch die reguläre Nahrungsaufnahme zu verursachen. Bei einer ungenügenden Versorgung über Lebensmittel entsteht ein Mangel, dessen Hintergrund auch auf die begrenzten Speicher im Körper zurückführen ist. Daher ist es wichtig, eine reguläre Zufuhr durch die Nahrung sicherzustellen. In den Industrienationen entsteht häufig aufgrund anhaltendem Alkoholmissbrauchs ein Vitamin-B1-Defizit. Auch übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft kann Thiamin-Unterversorgung verursachen. Zusätzlich können Erkrankungen wie Infektionen oder Probleme im Magen-Darm-Bereich sowie der Leber eine Unterversorgung fördern.

Ein Mangel kann insbesondere Störungen im Stoffwechsel von Kohlenhydraten und dem Nervensystem (z.B. Hautkribbeln oder Gangstörungen) auslösen. Erschöpfung, Übelkeit und Kopfschmerzen können zusätzliche Symptome sein. Die als Beri-Beri bekannte klassische Vitamin-B1-Mangelkrankheit tritt nahezu ausschließlich in Entwicklungsländern auf. Kennzeichnend für Beri-Beri sind Nervenschmerzen (periphere Neuropathie), Muskelschwäche, Empfindungsverlust bzw. Ödeme oder Herzschwäche.

Darüber hinaus sind die Wernicke-Enzephalopathie und das Korsakow-Syndrom mit Thiamin-Unterversorgung verbunden. Beide sind neuro-psychiatrische Krankheiten, die u.a. durch Lähmungen der Augenmuskeln, Unsicherheiten beim Gehen, Verwirrtheit bzw. Gedächtnisstörungen bemerkbar sind.

– Vitamin B2:

Riboflavin, bekannt als Vitamin B2, ist ein bedeutender Akteur im B-Vitaminkomplex und zeichnet sich durch seine Wasserlöslichkeit aus. Als integraler Bestandteil diverser Coenzyme, hat es eine entscheidende Funktion in zahlreichen Stoffwechselprozessen, einschließlich der Atmungskette und der metabolischen Umwandlung von Fettsäuren und Aminosäuren sowie weiteren Vitaminen. Vitamin B2 hat eine immense Bedeutung für die Regulierung der Zellfunktionen, das Wachstum und die Entwicklung. Trotz seiner hohen Lichtempfindlichkeit zeichnet es sich durch seine Hitzebeständigkeit aus. Ein Defizit an Riboflavin kann insbesondere zu Veränderungen der Haut- und Schleimhaut führen.

Lebensmittel, die reich an Vitamin B2 sind, beinhalten unter anderem Milch, Milcherzeugnisse, Vollkorn, Fleisch und Fisch wie zum Beispiel Seelachs und Makrele. Darüber hinaus sind Innereien wie Leber, Hefe und Getreidekeime äußerst Vitamin-B2-reich. Es gibt auch bestimmte Käsesorten wie Molkenkäse, Camembert, Bergkäse und Emmentaler, die sich durch sehr hohe Vitamin-B2-Werte auszeichnen.

Es ist selten, dass lediglich ein Vitamin-B2-Mangel auftritt. Üblicherweise ist dieser in Verbindung mit anderen Nährstoffmängeln zu beobachten. Erste Anzeichen einer mangelnden Vitamin B2-Zufuhr zeigen sich hauptsächlich durch Haut- und Schleimhautbeschwerden, zum Beispiel durch aufgerissene Haut an den Mundwinkeln oder Entzündungen in der Mundhöhle und an der Zunge. Zusätzlich kann ein Vitamin-B2-Mangel Augenprobleme begünstigen, wie eine Bindehautentzündung, Hornhautveränderungen oder eine Trübung der Augenlinse. Bei starkem Mangel an Vitamin B2 kann es zur Ausbildung einer hypochromen Anämie kommen. Risikofaktoren für einen Mangel dieses Vitamins können exzessiver Alkoholgenuss und die Einnahme bestimmter Medikamente sein.

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– Vitamin B6:

Pyridoxin, besser bekannt als Vitamin B6, ist eines der wasserlöslichen Vitamine und besteht aus verschiedenen chemischen Zutaten wie Pyridoxol, Pyridoxamin und Pyridoxal. Es spielt eine entscheidende Rolle für zahlreiche enzymatische Prozesse und hat verschiedene Funktionen, einschließlich der Regulierung des Aminosäuren-Stoffwechsels, der Bildung von Hämoglobin, auch rote Blutfarbe genannt, und ist relevant für das Nerven- und Immunsystem.

Ein weiterer Vorteil von Vitamin B6 ist seine Funktion als Coenzym bei der Reduktion von Homocystein – hohe Konzentrationen dieser Aminosäure im Blut können mit der Entstehung von Venenthrombosen und Herz-Kreislauf-Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Dieses Vitamin kann durch Hitze und direkte Sonneneinstrahlung während der Zubereitung und Lagerung verloren gehen. Obwohl Mangel an Vitamin B6 selten vorkommt, kann dies in bestimmten Fällen wie bei hohem Proteinkonsum, längerer Einnahme von spezifischen Medikamenten oder gegen Ende der Schwangerschaft auftreten.

Fast alle Nahrungsmittel enthalten Vitamin B6. Insbesondere sind Fleischsorten wie Huhn und Schwein, Fisch, sowie Vollkornprodukte reich an diesem Vitamin. Darüber hinaus finden sich hohe Mengen an Vitamin B6 auch in verschiedenen Gemüsesorten, darunter Kohl, grüne Bohnen, Linsen und Salat. Früchte wie Bananen und weitere Lebensmittel wie Kartoffeln, Weizenkeime und Sojabohnen sind ebenfalls hervorragende Vitamin B6-Quellen.

Eine mangelnde Zufuhr von Vitamin B6 kann zu Veränderungen in der Haut im Bereich von Nase, Mund und Augen führen, welche seborrhoische Dermatitis genannt wird. Dies kann ebenso eine eisenunabhängige Anämie oder neurologische Dysfunktionen wie Empfindungsstörungen oder Krämpfe hervorrufen. Übermäßige Proteinaufnahme durch die Nahrung kann die Chance auf Vitamin-B6-Mangel erhöhen. Bei den meisten gesunden Erwachsenen, die eine ausgewogene Ernährung befolgen, tritt diese Mangelerscheinung jedoch selten auf. Es ist jedoch zu beachten, dass während der letzten Phase der Schwangerschaft, die Versorgung mit Vitamin B6 abnehmen könnte.

– Vitamin B 12:

Cobalamin, besser bekannt als Vitamin B12, gehört zur Kategorie der wasserlöslichen Vitamine und besteht aus mehreren Substanzen, in deren Ringstruktur Kobalt enthalten ist. Für verschiedene Stoffwechselprozesse im menschlichen Organismus erweist sich Vitamin B12 als essentiell, etwa bei der Fettsäurezersetzungen. Darüber hinaus spielt es eine zentrale Rolle im Metabolismus des Folsäure-Vitamins (Folat), was es zur Schlüsselsubstanz bei der Blutproduktion macht. Da Vitamin B12 nur in tierischen Lebensmitteln gefunden wird, besteht ein erhöhtes Mangelrisiko für strikte Veganer. Erschwerend kommt hinzu, dass mögliche Symptome eines Vitamin-B12-Defizits oft erst nach einigen Jahren sichtbar werden.

Die Leber ist das Nahrungsmittel mit dem höchsten Vitamin-B12-Gehalt. Andere Lebensmittel, die dazu beitragen können, unser Vitamin-B12-Bedürfnis zu decken, sind Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Pflanzliche Produkte enthalten dieses wesentliche Vitamin nur dann, wenn sie bakteriell fermentiert wurden, wie zum Beispiel Sauerkraut. Dennoch enthalten diese pflanzlichen Lebensmittel nur minimale Mengen an Vitamin B12, die nicht ausreichend sind, um den empfohlenen Tagesbedarf zu erfüllen.

Eine hochdosierte Einnahme von Vitamin B12 hat bis jetzt keine schädlichen (toxischen) Effekte gezeigt. Eine unzureichende Ernährung durch eine vegane Lebensweise, bei der weder Fleisch, Fisch, Milchprodukte noch Eier verzehrt werden, kann jedoch einen Mangel auslösen. Für Veganerinnen und Veganer ist eine zusätzliche Vitamin B12 Einnahme durch ein Supplement wird daher angeraten.

Damit das Vitamin B12 vom Körper richtig genutzt werden kann, ist es essentiell, dass der sogenannte Intrinsic Faktor von der Magenschleimhaut produziert wird. Bei einem chronischen Entzündungszustand des Magens kann der Vitamin B12-Mangel begünstigt werden. Ähnliches kann auch bei Veränderungen der Magenschleimhaut bei älteren Personen oder bei krankheitsbedingten Magen-Darm-Problemen wie Morbus Crohn auftreten.

Auch bei einer Entfernung des Magens (Gastrektomie) kann ein Mangel entstehen. Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu Zellbildungsstörungen im Knochenmark führen, die sich in einer speziellen Art der Blutarmut mit abnorm großen roten Blutkörperchen (megaloblastische Anämie) äußert. Bei einem ausgeprägten Mangel können auch schwerwiegende Folgeerscheinungen, wie eine Erkrankung des Rückenmarks und dauerhafte Schäden des Nervensystems, auftreten. Da die Leber Vitamin B12 in relativ großen Mengen speichert, können Mangelerscheinungen oft erst nach mehreren Jahren einer unzureichenden Zufuhr bemerkt werden.

Wichtig zu beachten: Bei voll gestillten Säuglingen von Müttern, die vegan leben, sollte besondere Aufmerksamkeit gegeben werden, da sie ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel haben.

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– Folsäure:

Folat gehört zur B-Vitamin-Gruppe und ist wasserlöslich. Es ist ein Sammelbegriff für mehrere Verbindungen mit Vitaminwirkung, die natürlich in Nahrungsmitteln vorkommen. Folsäure ist üblicherweise der Begriff, der für die synthetische Variante dieses B-Vitamins verwendet wird, man findet sie zum Beispiel in Vitaminkapseln oder angereicherten Lebensmitteln. Folat spielt eine essentielle Rolle in wichtigen Prozessen wie der Zellteilung, Neubildung und der Erneuerung von Zellen ebenso wie in der Blutzellenbildung.

Des Weiteren ist es im Stoffwechsel bestimmter Aminosäuren beteiligt, etwa in Zusammenarbeit mit den Vitaminen B12, B6 und B2 für den Abbau von Homocystein. Eine unzureichende Versorgung mit Folat während der Schwangerschaft kann zu Komplikationen wie Fehl- oder Frühgeburten, Geburtsfehlern, Wachstumsrückständen und geringem Geburtsgewicht beim Neugeborenen führen.

Für eine ausgezeichnete Quelle von Folaten sollten Sie verstärkt auf verschiedene Gemüse zurückgreifen, insbesondere auf Sorten wie Spinat, Salat sowie Kohl, Fenchel, Gurken und Tomaten. Auch Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Nüsse, Orangen, Weizenkeime, Vollkornprodukte und Sojabohnen sind reich an Folaten. Einige tierische Produkte, darunter Milch und Milchprodukte, Eier und Leber, enthalten ebenfalls eine gute Menge an Folaten. Darüber hinaus sind in Österreich viele Lebensmittel mit synthetisierter Folsäure versetzt.

Da Folate sehr empfindlich auf Hitze und Licht reagieren und zudem wasserlöslich sind, sollten Sie darauf achten, dass Gemüse nur für einen kurzen Zeitraum und im Idealfall ungeschnitten gewaschen wird. Auch beim Kochprozess lässt sich der Verlust von Folaten minimieren, indem Sie auf Zubereitungsmethoden wie Dünsten und kurzes Warmhalten von Speisen zurückgreifen.

Die Versorgung mit ausreichend Folsäure ist insbesondere für Frauen wichtig, die eine Schwangerschaft planen. Darüber hinaus kann diese essentielle Nährstoffzufuhr helfen, die Entwicklung von Neuralrohrdefekten im Kind (wie z.B. offenem Rücken oder schweren Fehlbildungen) zu verhindern. Aus diesem Grund ist es ratsam neben einer folsäurehaltigen Ernährung, täglich ein Nahrungsergänzungsmittel mit 400µg Folat einzunehmen. Idealerweise sollte mit der Ergänzung vier Wochen vor dem Beginn der Schwangerschaft gestartet werden und bis zum Abschluss des ersten Trimesters fortgeführt werden.

Ein Defizit wirkt sich hauptsächlich auf die vergrößerten roten Blutkörperchen aus, was als megaloblastische Anämie bekannt ist. Darüber hinaus kann es zu Störungen im Wachstum und in der Vermehrung anderer Zellen und Gewebe führen, etwa der Leukozyten und Darmzellen. In den Wochen der Schwangerschaft ist der Bedarf größer. Ein Folat-Mangel in den frühen Schwangerschaftswochen kann zu Schäden am zentralen Nervensystem des Kindes (Neuralrohrdefekt) führen.

Ein Folsäure-Defizit kann außerdem einen erhöhten Homocystein-Spiegel verursachen – hohe Konzentrationen dieser Aminosäure im Blut sind mit dem Auftreten von Venenthrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Faktoren wie unausgewogene Ernährung, die Einnahme verschiedener Medikamente und hoher Alkoholkonsum können einen Mangel an Folsäure fördern.

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– Vitamin C:

Ascorbinsäure, bekannt als Vitamin C, ist ein unverzichtbarer Nährstoff mit vielfältigen Funktionen im menschlichen Organismus. Dieses in Wasser auflösbare Vitamin ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, inklusive der Entwicklung von Bindegewebe, Knochen, Knorpeln und Zahnfleisch. Es agiert als Antioxidans und bietet somit Schutz vor Schädigung der Zellen.

Des Weiteren erhöht es die Absorptionsrate pflanzlicher Eisen im Körper. Die Rolle von Vitamin C erstreckt sich auch auf die Produktion bestimmter Hormone und Neurotransmitter und fördert den Heilungsprozess von Wunden. Zudem hemmt Vitamin C die Bildung gefährlicher Nitrosamine, die eine krebsauslösende Wirkung haben können.

Hochwertige Quellen für Vitamin C stammen vorwiegend aus Obst und Gemüse, ebenso wie deren zugehörige Säfte und Smoothies. Beispiele für potente Vitaminlieferanten sind Gemüsepaprika, die schwarzen Johannisbeeren, der Sanddornstrauch, Petersilie, der ernährungsreiche Grünkohl, Brokkoli, Fenchel und verschiedene Zitrusfrüchte. Ebenfalls sind Hagebutten und Gartenkresse reich an Vitamin C. Zusätzlich sind viele Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstprodukte mit Vitamin C angereichert, das als Antioxidationszusatzstoff dient, wie beispielsweise E 300.

Der Gehalt an Vitamin C in Lebensmitteln wechseln durch zahlreiche Aspekte wie dem Erntezeitpunkt, dem Transportweg, der Speicherungsart und -dauer sowie die Art der Essenszubereitung. Unsachgemäße Lagerung (wie Luftexposition) und ungeeignete Küchenarbeit (zum Beispiel die Auslaugung durch Wasser) können zu beträchtlichen Verlusten an Vitamin C führen. Zudem haben enzymatische Prozesse in Obst und Gemüse Auswirkungen auf den Vitamin-C-Gehalt. Ein kurzes Kochen in Wasser, auch Blanchieren genannt, kann dem enzymatischen Vitamin-C-Verlust vorbeugen.

Die täglichen Referenzwerte schlagen für Erwachsene im Alter von 25 bis unter 51 Jahren eine Aufnahme von Vitamin C in Höhe von 95 mg für Frauen und 110 mg für Männer vor. Der gesteigerte oxidative Stress – verursacht durch den Zigarettenrauch – führt zu der Empfehlung, dass Frauen, die rauchen, 135 mg aufnehmen sollten und Männer, die rauchen, 155 mg pro Tag. Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat wird Schwangeren eine tägliche Dosis von 105 mg vorgeschlagen, während stillenden Müttern eine tägliche Dosis von 125 mg Vitamin C empfohlen wird.

Ein Vitamin-C-Defizit tritt in den entwickelten Nationen selten auf. Eine ausreichende Menge an diesem Nährstoff lässt sich durch eine Ernährung, die reichlich Obst und Gemüse enthält, erreichen. Schwere Zustände des Mangels sind Skorbut, bei Erwachsenen, oder Moeller-Barlow-Krankheit bei Babys. Erste Indikatoren einer mangelnden Versorgung mit Vitamin C könnten sich z.B. mit einer verminderten Heilrate von Wunden und einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen zeigen.

Es kann auch zu Blutungen in der Haut, Schleimhäuten, Muskulatur und in den inneren Organen kommen. Weitere Symptome einer mangelnden Versorgung können sich durch Zahnverlust, Erschöpfung und Schwäche manifestieren. Bei Menschen, die rauchen oder unter Dauerstress leben, sowie bei Menschen mit einer hohen körperlichen Belastung (wie intensiver körperlicher Arbeit oder Leistungssport), Missbrauch von Alkohol und Medikamenten, sowie bei bestimmten Krankheiten (z.B. Infektionen) könnte ein erhöhter Verbrauch auftreten.

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Mengenelemente

– Kalium:

Kalium spielt neben Natrium und Chlorid eine wesentliche Rolle im Körperflüssigkeitsmanagement. Es ist maßgeblich beteiligt bei der Regulation des osmotischen Drucks, trägt zum Elektrolytgleichgewicht im Körper bei und ist ein wichtiger Teil des Säure-Basen-Haushalts. Darüber hinaus spielen Kalium und Natrium eine Schlüsselrolle bei der Übertragung von Nervensignalen. Daher ist Kalium essentiell für Muskelaktivität, Herzfunktionen und die Kontrolle des Blutdrucks. Als Co-Faktor einiger Enzyme, die an der Proteinsynthese und dem Aufbau von Körperstrukturen beteiligt sind, spielt Kalium eine entscheidende Rolle für das Wachstum. Mangelzustände an Kalium, die durch schweren Durchfall oder Erbrechen verursacht werden können, stellen einen medizinischen Notfall dar.

Kalium findet sich in fast allen Nahrungsmitteln. Insbesondere Obst und Gemüse sind reich an diesem Element. Trockenobst oder Tomatenmark können eine hohe Konzentration an Kalium aufweisen. Marillen, Bananen, Zwetschgen, Tomaten, Haselnüsse, Cashewkerne, Erdnüsse, Mandeln und Vollkornmehle aus Dinkel, Roggen und Buchweizen sind bekannte Quellen von Kalium. Beachten Sie jedoch, dass durch das lange Einweichen und Kochen von Lebensmitteln ein Verlust an Kalium verursacht wird.

Es ist nicht üblich, dass eine ernährungsbedingte Unterversorgung von Kalium auftritt. Dennoch kann eine erhöhte Ausscheidung des Minerals Kalium, eventuell durch anhaltenden Durchfall, kontinuierliches Erbrechen oder starkes Schwitzen, zu einem Mangel führen. Ebenso können spezielle Medikamente, wie Diuretika, solch einen Mangel begünstigen. Im Falle einer ausgedehnten Unterversorgung von Kalium muss sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Schwere Kaliummangel-Symptome beinhalten neuromuskuläre Störungen, darunter verschlechterte Muskelfunktionen, Lähmungen (z.B. im Darmbereich), bis hin zu Herzrhythmusproblemen.

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– Calcium:

Calcium ist das signifikanteste Mineral im menschlichen Körper in Bezug auf die Menge. Seine Bedeutung liegt besonders in der Stärkung von Zähnen und Knochen, wobei das Skelettsystem als Hauptreservoir für Calcium dient. Darüber hinaus spielt Calcium eine entscheidende Rolle in der Übermittlung von Signalen in Muskeln und Nerven, der intrazellulären Informationsübertragung und der Sicherung der Zellmembranstabilität. Es ist auch bei der Blutgerinnung unverzichtbar. Gruppen, die besonders anfällig für einen Calciummangel durch unausgewogene Mahlzeiten sind, umfassen Kinder im Wachstumsalter, Schwangere, prä- und postmenopausale Frauen, Senioren und Menschen mit Laktoseunverträglichkeit.

Milch und ihre Derivate sind primäre Quellen für Calcium, das unser Organismus effizient nutzen kann. Calciumreiche Milchprodukte sind etwa die hartkäsige Sorten wie Emmentaler, Parmesan und Gouda, sowie die weichen Formen wie Brie, Mozzarella und Camembert. Interessanterweise bleibt der Calciumgehalt in fetten und fettarmen Produkten gleich. Ebenfalls sind bestimmte Gemüsesorten wie Brokkoli, Grünkohl und Rucola, Mineralwässer mit einem Calciumanteil von über 150 mg/l und Nüsse wie Hasel- und Paranüsse bedeutsame Calciumlieferanten.

Einige Stoffe wie Oxalsäure und Phytate könnten allerdings die effektive Absorption von Calcium beeinflussen, was aber bei normalen Ernährungsmustern unwesentlich ist. Für eine optimale Nutzung von Calcium durch den Körper ist es ratsam, den Konsum auf mehrere Mahlzeiten über den Tag zu verteilen.

Eine langfristige Ernährungsweise, die nicht ausgewogen ist, kann zu einem Mangel an Calcium, bekannt als Hypokalzämie, führen. Es ist unerlässlich, dass der Blut-Calcium-Spiegel stets auf einem gleichbleibenden Niveau gehalten wird. Der menschliche Körper verfügt über Mechanismen, um Mangelerscheinungen auszugleichen, unter anderem durch die Mobilisierung von Calcium aus unserem größten Kalziumspeicher – den Knochen.

Dieser Knochenabbau und die damit verbundene Minderung der Knochenmineralisierung können das Risiko für das Auftreten von Krankheiten wie Rachitis bei Kindern und Osteomalazie oder Osteoporose bei Erwachsenen erhöhen. Es sind auch andere Faktoren, die zu einem Mangel an Calcium führen können, wie eine unzureichende Aufnahme von Calcium im Darm infolge Alter, Vitamin-D-Mangel, Östrogenmangel, Laktoseunverträglichkeit oder Alkoholmissbrauch, sowie eine übermäßige Ausscheidung von Calcium.

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– Magnesium:

Als eines der wichtigsten Mengenelemente erfüllt Magnesium im menschlichen Körper vielfältige Aufgaben. Es hat eine grundlegende Rolle im Energiemetabolismus indem es zahlreiche Enzyme aktiviert. Zudem ist es an der Übermittlung von Signalen von Nerven zu Muskeln sowie der Muskelkontraktion beteiligt. Ein weiterer essenzieller Aspekt von Magnesium ist seine Bedeutung für die Mineralisierung der Knochen. Ein Mangel an Magnesium kann verschiedene Symptome wie Muskelzittern, Krämpfe, geistige Verwirrung oder Herzrhythmusstörungen verursachen.

Optimale Magnesiumlieferanten sind unter anderem Getreideprodukte aus Vollkorn, Produkte aus Milch, tierische Leber, verschiedene Arten von Geflügel und Fisch, sowie Kartoffeln. Verschiedene Gemüsesorten und Sojabohnen sind ebenfalls zu empfehlen. Zudem sind Früchte wie Beeren, Orangen sowie Bananen ausgezeichnete Magnesiumquellen. Eine weitere Möglichkeit, den Magnesiumbedarf zu decken, besteht in der Aufnahme von magnesiumreichem Mineralwasser (100 mg/l).

Es ist unwahrscheinlich, dass ein Mangel an Magnesium entsteht, wenn man sich ausgewogen ernährt. Allerdings können bestimmte Krankheiten und Medikamente, die sich auf die körpereigene Magnesiumaufnahme auswirken, ein Defizit begünstigen. So kann z.B. eine Dysfunktion des Verdauungssystems, übermäßiger Alkoholkonsum und die langfristige Anwendung bestimmter Medikamente wie Diuretika (harntreibende Mittel), Kortikoide und orale Kontrazeptiva zu einer Hypomagnesiämie führen. Intensives Schwitzen etwa durch intensives Training oder hohe Temperaturen kann den Bedarf an Magnesium erhöhen. Lang anhaltender, ernsthafter Magnesiummangel kann die Funktion des Herzens und der Muskulatur beeinträchtigen und sich etwa in Form von Muskelschwäche oder -krämpfen manifestieren.

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Spurenelemente

– Zink:

Zink, ein wesentliches Spurenelement, fungiert als integraler Bestandteil und Auslöser diverser Enzyme und beteiligt sich aktiv an zahlreichen Prozessen in unserem Körper. Es unterstützt den Aufbau und Abbau von elementaren Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Fett und Protein. Darüber hinaus hat Zink eine signifikante Bedeutung für Wachstum, Immunabwehr, sexuelle Entwicklung und Fruchtbarkeit sowie Geschmacks- und Appetitempfinden. Die Beteiligung von Zink am oxidativen Schutzsystem gegen Schädigung durch freie Radikale darf nicht übersehen werden. Bedingt durch die begrenzte Speicherkapazität des Körpers für Zink und die Herausforderung einer Mobilisierung bei Mangelzuständen, ist eine kontinuierliche Aufnahme durch die Ernährung von besonderer Bedeutung.

Essenzielle Quellen für Zink sind hauptsächlich Rinder- Schweine- und Geflügelfleisch, ebenso wie Eier, Milchprodukte und Käse. Des Weiteren sind Vollkornartikel wirksam zur Gewährleistung einer angemessenen Zinkzufuhr. Es ist jedoch zu beachten, dass der Zinkgehalt proportional zum Ausmahlungsgrad der Mehle abbaut. Daher sind Vollkornmehle gegenüber Weißmehlen aufgrund ihres erhöhten Zinkgehalts bevorzugt zu konsumieren.

Eine mangelhafte Versorgung mit Zink kann bei ernährungsbedingter Unterversorgung, wie sie bei einer sehr eingeschränkten Kosttyp vorkommt, auftreten. Zu den weiteren Gründen, die zu einem Mangel dieses wichtigen Spurenelements führen können, gehören diverse Aufnahmehindernisse im Verdauungstrakt, wie z.B. lang anhaltender Durchfall, gesonderte Ernährungsformen oder umfangreiche Verbrennungen. Situative Phasen, in denen der Körper einen erhöhten Zinkbedarf hat, wie Wachstumsphasen, Schwangerschaft und Stillzeit, können ebenfalls eine mangelnde Zinkzufuhr begünstigen. Ein Mangel an Zink kann sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Symptome widerspiegeln. Dazu gehören eine reduzierte Geschmackswahrnehmung, Appetitmangel, Hautveränderungen wie Dermatitis, Probleme bei der Wundheilung, Haarverlust sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Darüber hinaus können sich Wachstumsverzögerungen, neuropathologische Beeinträchtigungen sowie Probleme in Bezug auf die männliche sexuelle Entwicklung und Fruchtbarkeit ergeben.

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– Selen:

Das essentielle Spurenelement Selen, welches lebenswichtig für unseren Organismus ist, ist ein integraler Bestandteil vieler Enzyme und Proteine. Durch seine Teilnahme in zahlreichen körperlichen Reaktionen, einschließlich der Regulation von Schilddrüsenhormonen und dem antioxidativen Schutz gegen freie Radikale, spielt es eine unverzichtbare Rolle. Darüber hinaus ist Selen ein elementarer Baustein von Spermien und somit entscheidend für die männliche Fruchtbarkeit.

Selen kommt in einer Vielzahl von Lebensmitteln vor, obwohl die Menge oft gering ist. Insbesondere der Gehalt an Selen in pflanzlichen Lebensmitteln kann stark variieren, da er von den Bodenbedingungen abhängt. Für diejenigen, die sich streng vegetarisch oder vegan ernähren, ist es daher wichtig, bewusst selenreiche pflanzliche Lebensmittel wie Paranüsse und Pilze in die Ernährung zu integrieren.

Hochwertige Lebensmittel, die reich an Selen sind, beinhalten Fleisch, Fisch und Eier und auch Pilze. Gemüsesorten wie Kohl und Zwiebeln sowie Linsen, Spargel und Nüsse, speziell Paranüsse, sind auch ausgezeichnete Selenquellen.

Eine unzureichende Aufnahme von Selen durch die Nahrung kann in Europa durchaus vorkommen, besonders bei weitgehend unvariierten Ernährungsformen. Tatsächlich stellt ein Selenmangel bei Personen, die eine schlecht durchdachte vegane Ernährung befolgen, ein mögliches Gesundheitsrisiko dar. In Deutschland ist eine unzureichende Versorgung mit Selen eher auf Krankheiten zurückzuführen, die die Aufnahme und Verlust von Selen beeinflussen. Erkrankungen wie chronische Entzündungen des Darms, Mukoviszidose, das Kurzdarmsyndrom, Niereninsuffizienz und regelmäßige Dialyse sind Beispiele dafür.

Die körperlichen Auswirkungen eines Mangels an Selen können vielfältig sein, darunter Probleme mit der Muskelfunktion, dem Immunsystem und der Spermienbildung. Ein fehlender Selenhaushalt während der Schwangerschaft kann ebenfalls auf ein reduziertes Geburtsgewicht hindeuten und sogar Präeklampsie und Fehlgeburten verursachen. Weiterhin existieren zwei besonders markante Krankheiten, die auf einen Selenmangel zurückzuführen sind – die „Keshan“- und „Kashin-Beck“-Erkrankung, welche hauptsächlich Herz- und Gelenkprobleme verursachen. Diese Krankheiten sind jedoch von weiteren externen Faktoren beeinflusst und haben in Deutschland kaum Relevanz.

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– Eisen:

Das Spurenelement Eisen erledigt zahlreiche Aufgaben in unserem menschlichen Körper. Unter anderem trägt es dazu bei, den Transport von Sauerstoff zu unterstützen, da es ein wichtiger Bestandteil des roten Blutfarbstoffes, Hämoglobin, ist. Darüber hinaus ist Eisen an der sicheren Speicherung von Sauerstoff in unserem Muskelsystem beteiligt. Nicht nur die Blutproduktion, sondern auch die allgemeine Funktionstüchtigkeit von diversen Enzymen und mehreren Stoffwechselprozessen hängen von der ausreichenden Versorgung mit Eisen ab. Im Zuge der Gehirnentwicklung von Kindern spielt Eisen eine wesentliche Rolle. Verschiedene Situationen, wie eine Schwangerschaft, Wachstumsphasen bei Kindern oder eine Menstruation, können zu einem erhöhten Eisenbedarf führen und somit eine Unterversorgung verursachen.

Eisen spielt eine Schlüsselrolle in unserer Ernährung und kommt besonders reichhaltig in tierischen Produkten wie Fleisch und Fisch vor. Hier wird es in Form von zweiwertigem Eisen, auch als Hämeisen bekannt, vom Körper leichter aufgenommen als das dreiwertige, pflanzliche Eisen. Jedoch sind auch pflanzliche Quellen von diesem Nährstoff, wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Spinat oder Schwarzwurzeln, wertvolle Beiträge zur Deckung unseres Eisenbedarfs.

Ein Tipp zur Optimierung der Eisenaufnahme ist die parallele Zufuhr von Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt. Die Einnahme von Vitamin-C-reichen Lebensmitteln, wie etwa Orangensaft, Paprika oder Brokkoli, kann die Aufnahme dieses wichtigen Spurenelements ankurbeln.

Eine kombinierte Einnahme von pflanzlichen Nahrungsmitteln und Fleisch, Geflügel oder Fisch kann nicht nur schmackhaft sein, sondern auch die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Quellen verbessern. Allerdings gibt es einige Substanzen, wie bestimmte Medikamente (zum Beispiel Antazida), Kalzium aus Milchprodukten, Sojaprotein, Oxalsäure in Rhabarber, Polyphenole in schwarzem Tee, Chlorogensäure in Kaffee und Weizenkleie, die die Eisenaufnahme hemmen können.

Insbesondere während Zeiten intensiven Wachstums könnten Kinder einen Mangel an Eisen aufweisen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, in den ersten zwei Lebensjahren und während der Pubertät eine ausreichende Eisenversorgung durch die Ernährung sicherzustellen. Eisenmangel während dieser kritischen Perioden kann unter anderem negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns und das Körperwachstum haben.

Für werdende Mütter ist der Eisenbedarf im Vergleich zu Nicht-Schwangeren doppelt so hoch. Die Gründe für den erhöhten Bedarf liegen in der Versorgung des ungeborenen Kindes, der Plazenta und dem steigenden Blutvolumen während der Schwangerschaft. Es kann schwierig sein, die empfohlene Dosis von 30 mg Eisen täglich allein durch die Nahrung zu decken. Daher könnte eine zusätzliche Einnahme von Eisen sinnvoll sein – bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.

Ein Mangel an Eisen ergibt sich oftmals durch eine Ernährung, die arm an Eisen ist, insbesondere bei Diäten, die auf Fleisch verzichten, wie der veganen oder vegetarischen Ernährung. Häufig resultiert ein Mangel an Eisen aus Blutverlust, beispielsweise durch starke Menstruationsblutungen oder unerkannte Blutungen im Verdauungstrakt. Darüber hinaus kann eine unzureichende Eisenabsorption, beispielsweise bei chronischen entzündlichen Darmerkrankungen oder langanhaltendem Durchfall, den Eisenmangel begünstigen.

Eine ungenügende Versorgung mit Eisen kann auch aufgrund eines erhöhten Bedarfs entstehen, was insbesondere bei werdenden Müttern (aufgrund des doppelten Bedarfs an Eisen) und wachsenden Kindern der Fall sein kann. Zeichen eines Eisenmangels manifestieren sich oft als Erschöpfung, Müdigkeit, Probleme bei der Kontrolle der Körpertemperatur (ständiges „Frieren“) und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Ein gravierender Eisenmangel kann sich als Eisenmangelanämie (Blutarmut) ausdrücken.

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– Jod:

Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Produktion des Schilddrüsenhormons Thyroxin unabdingbar ist und spielt dadurch eine Schlüsselrolle in der Aktivität des menschlichen Stoffwechsels. Es ist notwendig, um speziell das Nervensystem und alle anderen menschlichen Organe zu unterstützen. Außerdem ist Jod bedeutend für das Wachstum und die Teilung von Zellen und hilft bei der Erhaltung der Körpertemperatur. Ein Jodmangel kann sich klinisch in Form eines vergrößerten Kropfs zeigen.

Eine ausreichende Zufuhr von Jod ist besonders während der Schwangerschaft von entscheidender Bedeutung. Von all dem Jod im Körper wird der Großteil in der Schilddrüse gespeichert.

Optimale Quellen für Jod schließen Seefisch sowie weitere Produkte aus dem Meer ein, z.B. Meeresalgen und Meerestang. Der Jodgehalt in Lebensmitteln kann stark variieren, abhängig von regionalen und saisonalen Bedingungen, insbesondere dem Jodgehalt des Bodens und der Ernährung der Nutztiere. Wenn Nutztiere mit genügend Jod versorgt sind, können auch deren Produkte wie Milch und Eier zur Erfüllung des Jodbedarfs beitragen. Besonders bei der Auswahl von Lebensmitteln wie Brot, Backprodukten, Käse und Wurstwaren sollte ein Augenmerk auf den Einsatz von jodiertem Salz in der Herstellung gelegt werden.

Es kann von Nutzen sein, Jod zu ergänzen, insbesondere während Perioden wie Schwangerschaft, Stillen und in Situationen wie Fisch- oder Kuhmilchallergien, Laktoseunverträglichkeit sowie bei einer natriumarmen oder beschränkten vegetarischen Diät. Es ist allerdings stets empfehlenswert, dies zunächst ausgiebig mit Ihrem Arzt abzuklären.

Ein unzureichender Jodverbrauch, vorwiegend durch den Gebrauch von nicht-jodiertem Salz, kann oft zur Entstehung eines Jodmangels führen. Häufig manifestiert sich ein solcher Mangel in Form einer Schilddrüsenvergrößerung, auch Kropf oder Struma genannt. Für Schwangere ist es besonders wichtig, adäquat Jod zu sich zu nehmen, da eine unzureichende Jodversorgung beim Ungeborenen irreversible Entwicklungsstörungen des Skeletts und des Nervensystems hervorrufen kann – Zustände, die als Jodmangel-Kretinismus bekannt sind. In den meisten Fällen ist allerdings eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) nicht auf einen Jodmangel zurückzuführen.

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Worauf Sie beim Kauf von Vitamin-Präparaten achten sollten

Beim Kauf von Vitamin-und Mineralstoff-Präparaten ist es wichtig, dass alle Vitamine in optimal abgestimmter Form enthalten sind. Daneben soll das Präparat vegan, gluten – und laktosefrei sein und aus natürlichen Rohstoffen gewonnen werden. Eine lückenlose Dokumentation der Produktion und eine Zertifizierung sind von Vorteil. Das Präparat soll ohne Konservierungsmittel, ohne Aromastoffe und ohne Magnesiumstearat als Füllmittel hergestellt sein.

Bei den von mir empfohlenen Produkten aus dem Hause ECHT VITAL KG *können Sie sicher sein, dass diese Faktoren erfüllt sind. Die Vitamin–und Mineralstoff-Präparate von ECHT VITAL erfüllen alle Anforderungen an ein wirksames Produkt, weshalb ich diese uneingeschränkt empfehlen kann. Schauen Sie sich gerne die vielen Varianten an, ob Kapseln oder liposomaler Komplex, für jeden Geschmack gibt es das passende Produkt.

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